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HEIMAT jitz schtahn I da, won I myni zyt ha gha vom chlyne bueb bis zum maa e schtadt wie so mängi mit hüser, schtrasse & lüt da chläbt a auem e gschicht e gruch, es grüüsch & nes gsicht es vermische sech d biuder vo geschter mit dene vo hüt am nordbahnhof fahren eim züg dervo & I, I ha nie gwüsst, wieso die ging wieder zrügg si cho
I gah druus, wenn I drinne bi & wenn I duss bi, gahn I dry myni heimat isch dert, won I no nie bi gsi.
hie het dr pfarrer mi touft hie han I glehrt, wie me louft wie me misstritte macht & wieder ufschteit, we me isch gheit hie han I luftschlösser bout & ha mir grosses zuetrout „bhaut dr bau immer schön flach“, hei die aute gseit I ha eifach nid so wöue wärde wie die ha packt & bi furt vo hie nöimen aacho bin I nie.
I ha ging das komische gfüeu I hocki zwüsche de schtüeu I ha dr fade verlore, irgendwo ungerwägs I wett, es gieng mer am arsch verby Hätt nie dänkt, dass I da, won I gebore bi Jemaus so frömd würd si.
I gah druus, wenn I drinne bi & wenn I duss bi, gahn I dry myni heimat isch dert, won I no nie bi gsi.
PATENT OCHSNER: HEIMAT (AUS „LIEBI, TOD + TÜÜFU“)