Pfarrblatt der katholischen Kirche im Kanton Zuerich

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Sie sind hier: Startseite Archiv 2006 forum Nr. 11, 2006 Liebe Leserin, Lieber Leser
Auftakt

Liebe Leserin, Lieber Leser

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Anfang 1956 erschien die erste Ausgabe des Pfarrblatts für den Kanton Zürich:
vier Seiten in einer Auflage von 16'000 Exemplaren. Fünfzig Jahre später heisst das Heft forum: 32 Seiten in einer Auflage von 160’000 Exemplaren. Das ist eine Erfolgsgeschichte, auf deren Werdegang wir zu einem späteren Zeitpunkt noch eingehen werden. In dieser Nummer lassen wir anlässlich des Mediensonntags exklusiv unsere Leserinnen und Leser zu Wort kommen. Was würde ihnen fehlen, wenn es das Pfarrblatt nicht gäbe?
Bei den zahlreichen Antworten ist unter anderem etwas ganz deutlich zum Ausdruck gekommen: Die Informationen aus den Pfarreien sind ein unverzichtbarer Bestandteil des forums, der nicht zufällig den Kern des Hefts ausmacht. Er dient nicht nur der Information über das Pfarreileben, sondern trägt wesentlich zur Attraktivität des Magazins bei. Dafür wollen wir uns an dieser Stelle bei all jenen 99 Mitredaktorinnen und -redaktoren bedanken, die in den Pfarreien dazu beitragen, dass alle zwei Wochen ein interessantes Heft herauskommt.
Es freut mich deshalb ganz besonders, dass die Pfarreiseiten ab dieser Nummer in einer neuen Aufmachung erscheinen. Ohne das unermüdliche Engagement von Christoph Wider als Gestalter und Projektleiter sowie die Geduld, Sorgfalt und Kooperation aller Beteiligten bei der Umsetzung wäre das allerdings nicht möglich gewesen. Optisch soll mit der neuen Gestaltung die Verbindung zum Mantelteil hergestellt und ausgedrückt werden, dass hier bei aller Eigenständigkeit der verschiedenen Blattmacher ein einziges Heft erscheint. Wir sind zudem überzeugt, dass die übersichtlichere und frischere Gestaltung des Innenteils das forum noch attraktiver macht.
Wir alle – und da vereinnahme ich für einmal sogar die „Pfarrei-Redaktionen“ –, wir alle sind uns bewusst, dass wir dieses Heft nicht für uns, sondern für Sie, unsere Leserinnen und Leser, machen. Ohne Sie gäbe es nämlich kein Jubiläum zu feiern.

THOMAS BINOTTO

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Thomas Binotto